Aktuelles

Veranstaltung

Volksglauben auf Burg Taufers (29.03.-03.11.2024)

Sonderausstellung "Volksglauben" auf der Burg Taufers
INFO

Veranstaltung

Exkursion zum Gotikmuseum Leogang in Hütten (Salzburg) und Burg Lichtenwerth bei Brixlegg

Samstag, den 9. November 2024 Ganztägige Exkursion zum Gotikmuseum Leogang in Hütten (Salzburg) und Burg Lichtenwerth bei Brixlegg
INFO

Aktuelles

Veranstaltung

Kloster Marienberg, Generalversammlung

INFO

Aktuelles

Johannes J. von Trapp Graf von Matsch verstorben.

Eben erreicht uns die traurige Nachricht, dass unser geschätztes Mitglied Johannes Graf Trapp in Innsbruck verstorben ist.
INFO

Aktuelles

Die Winternummer der Arx ist da!

Noch in der ersten Adventwoche lieferte das Druckhaus Athesia die ersten Hefte der Arx aus.
INFO

Das Südtiroler Burgeninstitut   

Das Südtiroler Burgeninstitut wird 1963 gegründet, um die öffentliche und private Pflicht zur Erhaltung der Burgen und Schlösser einzufordern und ihre Erforschung und Dokumentation zu fördern.

Als Eigentümer der Burgen Taufers und Trostburg übernimmt das Südtiroler Burgeninstitut selbst exemplarisch Verantwortung für Burgen und ihre Erhaltung. Diesem dienen auch unterschiedliche Arbeitskreise. Kulturelle Veranstaltungen bieten Vereinsmitgliedern und Interessierten diverse Möglichkeiten zum burgenkundlichen und denkmalpflegerischen Austausch. Ihnen steht auch eine umfangreiche Fachbibliothek zur wissenschaftlichen Vertiefung zur Verfügung. Allgemein finden die Vereinsziele ihren Niederschlag in den zahlreichen Veröffentlichungen des Vereins, insbesondere in der burgenkundlichen Zeitschrift ARX (= lat. „Burg“), sowie im Austausch mit Partnerinstitutionen.
Durch seine Mitglieder (dzt. ca. 390 Personen und Vereine) vertritt das Südtiroler Burgeninstitut zahlreiche Eigentümer und Verwalter, Forscher und Freunde der Burgen und Schlösser und einen Großteil der öffentlich zugänglichen Burgen in Südtirol. Mitgliedsanträge bedürfen einer Empfehlung eines Mitgliedes. Über die Zuerkennung der Mitgliedschaft (gegen einen jährlichen Beitrag von dzt. 60,00 €) entscheidet der Verwaltungsrat. Die Vereinssprache ist deutsch.

Der ehrenamtlich geführte Verein „Südtiroler Burgeninstitut e.O.“ bezweckt den Schutz der historischen Wehrbauten, Schlösser und Wohnbauten als Denkmale der Kunst, als Zeugnisse der Landesgeschichte, der Landeskultur und als wesentlichen Bestandteil der Landschaft.
(Satzung, Art. 2, § 1)

Die Geschichte des Vereins

1963

5. Oktober – Ansitz Ringberg in Kaltern – Freiherr Bernhard von Hohenbühel (1. Präsident, bis 1993), Robert v. Fioreschy (2. Präsident, 1993–1998) und Ernst Graf Khuen rufen im Südtiroler Burgenmuseum der Propst-Josef-Weingartner-Stube zur Gründung eines „Vereins der Burgenfreunde“ auf. Es kommt zur Gründung des Südtiroler Burgenvereins, der „die private und öffentliche Pflicht zur Erhaltung der Burgen und Schlösser als Denkmale der Kunst und der Landesgeschichte als wesentlichen Bestandteil der Landschaft“ einfordern sollte.
Erstes Ziel des Burgenvereins war die Erstellung eines „Burgenarchivs“, das in groben Zügen auch bald angelegt ist. Die Grundrisspläne finden Eingang ins 1972 begründete Tiroler Burgenbuch von Oswald Graf Trapp und in die 1995 vom Südtiroler Burgeninstitut herausgegebene Südtiroler Burgenkarte.
9. März 1967 – Auf Empfehlung von Oswald Graf Trapp gründen Walther Amonn, Freiherr Bernhard von Hohenbühel, Robert v. Fioreschy, Georg Innerebner, Ernst Graf Khuen, Friedrich v. Malfèr und Erich Pattis die „Trostburg Gesellschaft mit beschränkter Haftung“, um mit Unterstützung der Länder Südtirol, Nordtirol und Bayern die vom Verfall bedrohte Trostburg im Eisacktal von den Grafen Wolkenstein-Trostburg zu erwerben.

1968

1. Mai – Der Burgenverein, der sich gemeinsam mit der Gesellschaft um die Instandhaltungsarbeiten kümmert, mietet die Trostburg an und verlegt seinen Sitz dorthin.

1971

5. Oktober – In einem Brief des Präsidenten des Südtiroler Burgenvereins wird Prof. Dr. Berthold von Zingerle gebeten, zur Rettung der Trostburg eine Jugendgruppe im Verein zu gründen und ein alljährliches Sommerlager einzurichten. Obgleich es zu keiner förmlichen Gründung kommt, formiert sich während der Restaurierungsarbeiten auf der Trostburg (1972-1977) um Georg von Zingerle und Gottfried Wackerle eine Studentengruppe, die die Arbeiten mit Fleiß unterstützen.

1977

1. Juli – Der Südtiroler Burgenverein wird als Rechtspersönlichkeit des Privatrechts zum Südtiroler Burgeninstitut, „um ein gewichtiger Gesprächspartner und Mitarbeiter [der Denkmalpflege in Südtirol] zu werden“.
Das Südtiroler Burgeninstitut gründet gemeinsam mit der Deutschen Burgenvereinigung e. V., dem Österreichischen Burgenverein, dem Schweizerischen Burgenverein und dem Verein zur Erhaltung privater Baudenkmäler in Bayern e. V. zum länderübergreifenden Einsatz für die Burgenerhaltung im oberösterreichischen Schloss Feyregg in Bad Hall die Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Burgenvereine (ADV).
Mit einer Gedenkfeier zum 600. Geburtstag des Minnesängers Oswalds von Wolkenstein wird die Trostburg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
15. August 1977 – Das Südtiroler Burgeninstitut erwirbt (mit Vertrag vom 15. November 1977) die Burg Taufers in Sand in Taufers.
10. Juni 1978 – S.E. Weihbischof Heinrich Forer weiht die Burgkapelle zum hl. Antonius Abt neu ein, da diese im 2. Weltkrieg geschändet wurde.

1978

11. November, Trostburg in Waidbruck – Gemeinsam mit Partnervereinen in Bayern und Österreich wird die Zeitschrift „ARX – Burgen und Schlösser in Österreich, Bayern und Südtirol“ gegründet. Sie erscheint zweimal jährlich.

1981

19. Dezember – Die Gesellschafter der Trostburg Ges.m.b.H. schenken ihre Anteile an der Trostburg dem Südtiroler Burgeninstitut.
1985 – Übernahme von Gedenkstücken des bedeutenden Burgenkundlers Propst Josef Weingartner (1885–1957) und einer Sammlung von Burgenmodellen aus der Hand Ludwig Mitterdorfers (1885–1963).

1986

1986–1990 – Anmietung des Eppaner Schlosses Gandegg mit Restaurierung von Kapelle und erstem Stockwerk.

1989

10. August, Gandegg in Eppan – Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Südtiroler Burgeninstituts wurde im Jahre 1988 die Gründung einer Jugendgruppe nach dem Vorbild der „Trostburg-Jugend“ angeregt, diesmal aber von Jugendlichen selbst, insbesondere von einem Kreis um Hans-Christoph Baron Hohenbühel und Maximilian Graf Deym, zu dem auch Sabina von Walther, Konstantin Stix und Thomas Graf Mamming gehörten. Über 70 Jugendliche im Alter zwischen 18 und 35 Jahren begeisterten sich für die Idee und gründeten eine „Südtiroler Burgeninstitut-Jugend“ mit eigenen Statuten, einem kleinen Budget und einer Vertretung im Verwaltungsrat (später sogar mit Stimme). Unter den Präsidenten Wolfgang von Klebelsberg, Alexander und Hans-Christoph von Hohenbühel, Georg und Alix Eyrl sowie Auguste von Hohenbühel kam es über 30 Jahre zu einem äußerst engagierten Vereinsleben mit besonderen Verdiensten um den Verein und seine Burgen.

1991

Gründung des Wissenschaftlichen Beirats. Der Wissenschaftliche Beirat war eine 1990–1999 aktive Teilorganisation des Südtiroler Burgeninstituts, die mindestens einmal im Jahr wissenschaftliche Kolloquien zur Burgenkunde und Burgenforschung abhielt und zu Forschung und Austausch von Arbeitsergebnissen anregte, um dem Vereinszweck zu dienen. Der Koordinator Dr. Arch. Hanns v. Klebelsberg (+1999) leitete den Wissenschaftlichen Beirat von 1990 bis 1999 mit großem Engagement. Sein Einsatz galt in erster Linie der Öffnung der Festung Franzensfeste, der schonenden Nutzung der Burg Runkelstein und der Rettung des Ansitzes Hohenhaus in Gufidaun vor dem Abriss. Unter seiner Leitung wurden auch die Themen Burgennamen, Heraldik auf Burgen, Burg und Kirche, Festungen des 19. Jahrhunderts, Bauschäden, Mauerfeuchtigkeit, Putze und Anstriche an Fassaden, sowie Mauerbewuchs aufgegriffen und vertieft. Die weitere wissenschaftliche Tätigkeit wurde von anderen Vereinsgremien übernommen.

1996

Eröffnung einer Webseite (2002, 2009, 2023 weiterentwickelt)

1998

Freiherr Carl-Philipp von Hohenbühel wird neuer Präsident.

1999

Erster europäischer Tag des Denkmals und Abschluss eines zehnjährigen Restaurierungszyklus auf Burg Taufers.

Nach einer entsprechenden Satzungsänderung konnte sich das Südtiroler Burgeninstitut am 30.09.1999 mit Dekret des Landeshauptmannes Nr.141/1 aufgrund des L.G. Nr. 11 vom 01.07.1993 in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen eintragen und ist den ONLUS-Vereinen gegenüber gleichgestellt. Es folgen die Anerkennung als Ehrenamtliche Organisation und 2023 die Eintragung in das entsprechende Landesverzeichnis.

2005

11. Mai – Trostburg wird Südtiroler Burgenmuseum mit Eröffnung der Dauerausstellung “Burgen – Bauwerke der Geschichte”

2006

Gründung der Reihe „Burgen“ in Zusammenarbeit mit dem Verlag Schnell&Steiner in Regensburg.

2007

Fotografische Erfassung aller Burgen Südtirols als Momentaufnahme.

2010

Abschluss des 10-Jahreszyklus der Fassaden- und Dachrestaurierung der Trostburg.

2010

29.12.2010, Ansitz Gleifheim in Eppan – Beschluss zum Ankauf einer an die Trostburg angrenzenden Liegenschaft (Parzellen der Höfe Schloss, Burgfrieden, Michaelsthor und Gallrein), in Folge Gründung der Burgfrieden GmbH zur weiteren Verwaltung aller land- und forstwirtschaftlichen Gründe.

2013

2013–2020 – Übernahme der Verwaltung der Walther-Amonn-Stiftung, im Konkreten bedeutet dies die Obsorge über das Eppaner Schloss Moos-Schulthaus und über die einst zum Ansitz Rosengarten (Payr zum Thurn und Bach) gehörige Kapelle Maria Opferung “im Rosengarten”. Der Verwaltungsauftrag wird mit enormem Engagement für die Instandhaltung, Verwaltung, Restaurierung, Inventarisation und wissenschaftliche Erforschung dieses Schlosses übernommen. Ferner wird das Stiftungsvermögen durch Zukäufe von Wohnungen im Ansitz Schulthaus wesentlich erweitert. Die Tätigkeit fand am 31.12.2020 ihren Abschluss, so dass sich das Schloss wieder im perfekten Zustand befindet und die besten Voraussetzungen für eine weitere kulturelle Tätigkeit aufweist.

2016

die Geschäftsstelle wechselt vom Obstplatz 25 in das Palais Toggenburg.

2017

Der Präsident des Südtiroler Burgeninstituts Carl-Philipp Baron Hohenbühel wird zum Präsidenten der Hocheppan GmbH bestellt. Der Verein unterstützt dessen Tätigkeit für die Burgruine Hocheppan und die darunter liegende kleine Burganlage Kreidenturm.

2020

Ausbau der Zufahrtsstraße zur Trostburg mit wesentlicher finanzieller Hilfe des Landes Südtirol und der Gemeinde Waidbruck

2022

Ankauf bedeutender Mobilien zur Ausstattung der Trostburg.

2023

Große Ausstellung zum 60. Gründungsjubiläum auf der Trostburg mit Neugestaltung der Webseite sowie Abschluss der Innenhofgestaltung in der Burg Taufers.

Weitere Tätigkeiten und Informationen

Neben Burgenbesichtigungen und kulturellen Veranstaltungen in Burgen tragen auch praktische Übungen, Vorträge, Exkursionen, Tagungen und Seminare wesentlich zur Auseinandersetzung mit Burgen bei.

Ehrungen

Große Goldene Ehrenmedaille des Südtiroler Burgeninstituts
für herausragende Leistungen von Vereinsmitgliedern im Sinne der Vereinsziele

Agnes Gräfin Enzenberg, Verwaltungsratsmitglied (1988-2017),
für ihren Einsatz um die Zusammenarbeit im Verwaltungsgsrat und ihre Unterstützung der Fachbibliothek Trostburg (2018)

Sigrid Pernthaler, Verwaltungsratsmitglied (2004-2010),
für ihren Einsatz um die Vereinswohnung der Burg Taufers und ihre tatkräftige Unterstützung zahlreicher Projekte, insbesondere auch für ihre Verdienste um die Landschaftspflege und Kulturgutbewahrung (2018)

Dr. Peter v. Hellberg, Vizepräsident (2004-2007),Verwaltungsrat (2001-2004), Rechnungsprüfer (1977-1993) und Wissenschaftlicher Beirat (1990-1999),
für seinen langjährigen Einsatz um den Verein und seine Ziele, insbesondere seit 1984 als juristischer und steuerrechtlicher Berater, aber auch für seine Verdienste um die Heimatpflege in Eppan (2018)

Martin Christoph v. Tschurtschenthaler, Verwaltungsrat (1996-2013),
für seinen Einsatz um jegliche Belange des Vereins, insbesondere auch für seine Verdienste um das Kulturerbe, etwa im Bereich der Südtiroler Orgellandschaft und hinsichtlich des Erhalts der Rittner Sommerfrische bzw. der Rittner Bahn (2018)

Große Ehrenmedaille des Südtiroler Burgeninstituts für verdiente Persönlichkeiten

Dr. Georg Graf Spiegelfeld-Schneeburg, Bundesrat a.D.,
für seinen langjährigen Einsatz für das Südtiroler Burgeninstitut, insbesondere für die Zeitschrift ARX (2023)

Dr. med. Hans Mair,
für die großzügige Überlassung seiner Tirolensien-Sammlung, die zu einem wesentlichen Grundstock der Fachbibliothek Trostburg wurde (2023)

Petra Niedziella M.A., Hauptschriftleitung und Redaktion Arx seit 1986 (2021)

Prälat Dr. Johannes Chrysostomos Giner CR, Propst em. von Neustift,
für seinen priesterlichen Dienst (2006-2017) auf Burg Taufers (2018)

Dr. Antonia Gräfin Marzani (+), Präsidentin der Associazione delle Dimore Storiche Italiane sezione Trentino,
für die gute Zusammenarbeit des italienischen Denkmälervereins – Sektion Trentino mit dem Südtiroler Burgeninstitut (2016)

Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen,
für die gute Zusammenarbeit zwischen Thüringer Burgenstraße und Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten mit dem Südtiroler Burgeninstitut (2016)

Ehrenurkunde des Südtiroler Burgeninstituts für verdiente Mitglieder

Johannes J. Trapp, Graf von Matsch (25.09.2019)
für seinen Einsatz um die Churburg, insbesondere für die Begründung der „Churburger Wirtschaftsgespräche“

Ehrungen von Mitarbeitern

Walter Silgoner
für jahrzehntelangen Einsatz als Buchhalter und Sekretär des Südtiroler Burgeninstituts

Richard Ignaz Rieder
für mehrjährigen Einsatz im Rahmen der Führungstätigkeit und Verwaltung der Burg Taufers

Theres Gröber
für jahrzehntelangen Einsatz im Rahmen der Führungstätigkeit auf der Trostburg und in der Pflege der Landschaft im Umfeld der Trostburg (Ehrenteller)

 

Gedenken an die verstorbenen Ehrenpräsidenten und Ehrenmitglieder 

Gr. Uff. Dr. Bernhard Freiherr von Hohenbühel (1922-1999)
Ehrenpräsident 1993-1999
Gründer des Südtiroler Burgenvereins, erster Präsident 1963-1977, Mitgesellschafter der Trostburg Ges.m.b.H. 1967-1981, erster Präsident des Südtiroler Burgeninstituts 1977-1993, Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Burgenvereine, Mitbegründer der Zeitschrift ARX, Gründer des Wissenschaftlichen Beirats, Förderer der Südtiroler Burgeninstitut-Jugend, Ehrenpräsident mit Sitz und Stimme im Verwaltungsrat 1993-1999.

Hofrat Dr. Oswald Trapp Graf von Matsch (1899-1988)
Ehrenmitglied 1981-1988
Verwaltungsrat des Südtiroler Burgenvereins 1963-1977, Beirat des Südtiroler Burgeninstituts 1977-1983, Initiator zur Gründung und Förderer der Trostburg Ges.m.b.H., Herausgeber des Tiroler Burgenbuchs und langjähriger Landeskonservator in Tirol, Ehrenmitglied 1981.

Cav. Gr. Cr. Dr. Silvius Magnago (1914-2010)
Ehrenmitglied 1981-2010
Förderer der Trostburg Ges.m.b.H., Landeshauptmann a. D. von Südtirol, Ehrenmitglied des Südtiroler Burgeninstituts 1981.

Ökonomierat Eduard Wallnöfer (1913-1989)
Ehrenmitglied 1981-1989
Förderer der Trostburg Ges.m.b.H., Landeshauptmann von Tirol, Ehrenmitglied des Südtiroler Burgeninstituts 1981.

Comm. Walter Amonn (1898-1989)
Ehrenmitglied 1981-1989
Verwaltungsrat des Südtiroler Burgenvereins 1963-1977, Mitgesellschafter 1967-1981 und erster Alleinverwalter der Trostburg Ges.m.b.H., Ehrenmitglied 1981.

Cav. Gr. Cr. Dr. Robert Fioreschy Edler von Weinfeld (1919-2003)
Ehrenmitglied 2000-2003
Gründer des Südtiroler Burgenvereins, erster Vizepräsident 1963-1977, Mitgesellschafter 1967-1981 und zweiter Alleinverwalter der Trostburg Ges.m.b.H., Vizepräsident 1977-1993 und Präsident des Südtiroler Burgeninstituts 1993-1998, Ehrenmitglied 2000.

Msgr. Prof. Dr. Josef Prader (1915-2006)
Ehrenmitglied 2002-2006
Förderer des Südtiroler Burgeninstituts und der Burg Taufers 1977-2006, Offizial und päpstlicher Konsultor, Ehrenmitglied des Südtiroler Burgeninstituts 2002.

DDr. Karl Wolfsgruber (1917-2009)
Ehrenmitglied 2007-2009
Förderer des Südtiroler Burgeninstituts als Landeskonservator von Südtirol im Einsatz um ein gutes Zusammenwirken von amtlicher und privater Denkmalpflege und als Mitglied des Südtiroler Burgeninstituts in seiner regen Anteilnahme am Vereinsgeschehen, Direktor des Diözesanmuseums und -archivs a. D., Dompropst a. D., Kanonikus emeritus, Ehrenmitglied des Südtiroler Burgeninstituts 2007.

Georg Graf Enzenberg (1926-2016)
Ehrenmitglied 2007-2016
Förderer des Südtiroler Burgenvereins und des Südtiroler Burgeninstituts im Einsatz um die private Denkmalpflege, insbesondere durch die vorbildlichen Erhaltungsmaßnahmen an den Burgruinen Hocheppan und Neuhaus und der Bewahrung weiterer Bau- und Kulturdenkmäler seiner Familie, Ehrenmitglied des Südtiroler Burgeninstituts 2007.

Albert Graf Fugger von Glött (1932-2020)
Ehrenmitglied 2009-2020
Förderer der ARX, 1. Vorsitzender des Vereins zur Erhaltung privater Baudenkmäler und sonstiger Kulturgüter e. V. (1990-2008), Landesdenkmalrat u. MdAG dt. Grundbesitzerverbände in Bayern. Ehrenmitglied des Südtiroler Burgeninstituts 2009.

Facbibliothek Burgeninstitut Südtirol

Fachbibliothek

Die Fachbibliothek Trostburg wird heute als Präsenzbibliothek geführt und ist zum Gutteil im Büro des Südtiroler Burgeninstituts (teilweise aber auch auf der Trostburg) untergebracht.
Sie dient in erster Linie den Vereinsmitgliedern. Eine Benützung Außenstehender ist nach Rücksprache mit den Bibliotheksverantwortlichen oder dem Sekretariat fallweise möglich. Der Bücherbestand der Handbibliothek zur Tiroler Burgenkunde umfasst Werke der Burgenkunde, der Denkmalpflege, der Kunstgeschichte, der Geschichte und verschiedener Hilfswissenschaften. Neben den burgenkundlichen Fachzeitschriften ist auch die Gesamtausgabe der Monatszeitschrift „Der Schlern“ einsehbar. In den Jahren 2011 und 2012 wurde der Gesamtbestand (inkl. Zeitschriftenartikel) inventarisiert und EDV-mäßig erfasst und ist nun abrufbar (vgl. Katalogsuche). Seit 18. März 2013 steht den Mitgliedern und interessierten Forschern auch die umfangreiche Dr. Hans-Mair-Tirolensiensammlung auf der Trostburg zur Benutzung offen, allerdings nur mit Terminvereinbarung mit den Bibliothekaren.

Um einen Termin zur Benützung zu vereinbaren, wenden Sie sich bitte von Mo–Fr, 9–12 Uhr, an das Sekretäriat des Südtiroler Burgeninstituts:
Runkelsteinerstr. 1 – Palais Toggenburg
I-39100 Bozen
Tel. +39 0471 982 255
info@burgeninstitut.com oder an die Bibliotheksleitung unter fachbibliothek@burgeninstitut.com

Verantwortliche Bibliothekare:
Graf Dr. Konstantin von Blumenthal (Vorsitz 2018, 2022)
Freiherr Dr. Alexander von Hohenbühel (Vorsitz 1991–2009, 2012, 2015, 2019, 2023)
Dr. Walter Landi (Vorsitz 2011, 2014, 2017, 2020, 2024)
Dr. Daniel Mascher (Vorsitz 2010, 2013, 2016, 2021, 2025)

Geschichte

Der Wunsch des Verwaltungsrates war es, die Trostburg als attraktiven Vereinssitz zu adaptieren. Neben den Räumlichkeiten für die Jugend sollte auch ein Burgen- und Vereinsarchiv sowie eine Bibliothek zur Burgenkunde Platz finden. Die praktischen Anforderungen rieten dazu, die Bibliothek nach Bozen zu verlegen.
Natürlich war die Idee zum Aufbau einer Handbibliothek zur Burgenkunde bereits im Jahre 1963 mit der Gründung des Südtiroler Burgenvereins entstanden, doch erst die Gründungen der Südtiroler Burgeninstitut-Jugend (1989) und des Wissenschaftlichen Beirates (1990) führten zu ihrer konkreten Umsetzung.
Die Vereinsjugend, die sowohl ihren statutarisch geregelten Sitz im Wissenschaftlichen Beirat als auch ihren Sitz im Verwaltungsrat (vorerst ohne Stimme) wahrnahm, sah hierin unter anderem eine konkrete Möglichkeit der Mitarbeit. So wurden unter dem ersten Jugendpräsidenten Wolfgang von Klebelsberg für die diversen Aufgaben 1991 Verantwortliche gesucht: Freiherr Alexander von Hohenbühel und Matthias von Guggenberg hatten sich das Anliegen zu Eigen gemacht, eine Fachbibliothek Trostburg einzurichten. Später trat an die Stelle Guggenbergs, der nach dem Studium nach Österreich übersiedelte, Daniel Mascher.
Mit der Einrichtung einer neuen Geschäftsstelle des Südtiroler Burgeninstituts am Obstmarkt in Bozen wurde auch der Bibliothekssitz auf Drängen des Verwaltungsrates dorthin verlegt. Etliche Zukäufe ließen den Bibliotheksbestand rasch anwachsen, sodass nach 15 Jahren an eine Rückübersiedlung auf die Trostburg gedacht werden musste. Dr. Alexander v. Hohenbühel und Dr. Daniel Mascher trieben den besagten Ausbau der Fachbibliothek voran und sorgten für die Erfassung der Bestände mittels elektronischer Datenverarbeitung. Im Jahre 2005 wurde der Bibliotheksrat mit Dr. Walter Landi um ein weiteres Mitglied erweitert. Seither konnte der Bestand hinsichtlich der Schwerpunkte Welschtirol (Trentino) und Nord- bzw. Osttirol wesentlich ausgebaut werden. Im Jahre 2011 wurde eine Neuaufstellung mit neuen Signaturen nötig (abgeschlossen durch Larysa Vivchar und Alexander Hohenbühel mit 31.12.2012). Ein Online-Katalog wird angestrebt.


Vorläufig wird die Fachbibliothek Trostburg in Bozen als Präsenzbibliothek geführt und bietet dem burgenkundlich Interessierten genügend Unterlagen für eine weitreichende Vertiefung in die Thematik. Es ist aber nicht Aufgabe dieser Bibliothek, einen Gesamtüberblick über die burgenkundliche Fachliteratur zu bieten, da dafür sowohl die räumlichen wie finanziellen Möglichkeiten bei weitem nicht ausreichen. 
Am 28. Februar 2012 erfolgte nach einigen Vorgesprächen die Schenkung der „Dr.-Hans-Mair-Tirolensiensammlung“. Sie wurde auf der Trostburg untergebracht und bietet eine Vielfalt an bedeutenden Werken zur Kulturgeschichte und Kunde Tirols. Entsprechende Vorbereitungen, die eine Nutzung dieser Sammlung ermöglichen, wurden bereits getroffen, so dass dieser Teil seit 18. März 2013 (nach Rücksprache mit den Bibliothekaren) zugänglich ist. Die Sammlung wurde durch weitere Stücke aus der Sammlung Agnes Gräfin Enzenberg und manche Zukäufe ergänzt und umfasst nun rund 5.200 Bände.

Ab 2010 übernahm Dr. Alexander Maier die Katalogisierung der historischen Bibliothek der Burg Taufers (vgl. EHB – Erfassung Historische Bibliotheken in Südtirol) und die Erfassung der Büchersammlung von Dr. Ludwig Walther Regele. Beide konnten bis 2022 abgeschlossen werden, sodass ein großer Teil der Bibliothek auf der Trostburg untergebracht werden konnte. Ein Teil verblieb auf Burg Taufers.
2019 wurde die Büchersammlung Schloss Moos Schulthaus von P. Plazidus Hungerbühler OSB vom Kloster Muri Gries inventarisiert und neu aufgestellt, allerdings wird der Bestand nun nicht mehr vom Südtiroler Burgeninstitut, sondern von der Walther-Amonn-Stiftung verwaltet.

Katalog-Suche

sucht derzeit nur nach Titeln in der burgenkundlichen Fachbibliothek des Südtiroler Burgeninstituts am Standort Bozen, Obstplatz 25 (Stand: 11. März 2013).

  • Für die “Dr.-Hans-Mair-Tirolensiensammlung” am Standort Trostburg liegt ein gedrucktes Autoren-, Orts- und Schlagwortverzeichnis am Standort Bozen auf.
  • Die Zeitschrift ARX kann nach Autorennamen und nach vorkommenden Begriffen in den Überschriften durchsucht werden (klicken Sie dazu hier). Ein detailliertes ARX-Register steht vor seiner Fertigstellung.
  • Die historische Bibliothek der Burg Taufers wird derzeit digital erfasst.
zur Katalogsuche

Burgfrieden GmbH

Kontakt

Die Burgfrieden GmbH ist eine einfache landwirtschaftliche Gesellschaft des Südtiroler Burgeninstituts. Sie ist Eigentümerin der Wald- und Wiesenflächen der ehemaligen Höfe Gallrain und Burgfrieden in unmittelbarer Nachbarschaft zur Trostburg und bewirtschaftet die land- und forstwirtschaftlichen Flächen, die zur Trostburg bzw. zur Burgfrieden GmbH und zur Burg Taufers gehören.

Alleinverwalter:
Dr. Carl-Philipp Freiherr von Hohenbühel, geb. 25. 07. 1957, Bozen

Allgemeine Geschäftsadresse:
Burgfrieden GmbH – landwirtschaftliche Gesellschaft
Trostburg
Burgfriedenweg 22
I-39040 Waidbruck (BZ)
info@www.burgeninstitut.com
zertifizierte Mail-Adresse: burgfrieden@legalmail.it

Bankverbindung:
Raiffeisenkasse Überetsch/Girlan
SWIFT/BIC: RZ SBIT 21348
IBAN: IT 42 J 08255 58163 000303005151
MwSt.-Nr: 02709510214

Geschichte

Die Burgfrieden G.m.b.H. ist als land- und forstwirtschaftliche Gesellschaft eine 100%-ige Tochter des Südtiroler Burgeninstituts und wurde am 21. Jänner 2011 gegründet. Sie unterliegt in ihrer ideellen Ausrichtung der Satzung des Südtiroler Burgeninstituts.
Als die Grafen von Wolkenstein-Trostburg die zur Trostburg zugehörigen Höfe verkauften, verblieben bis zum Jahre 1965 nur noch der Hof „Gallrain“ und eine verhältnismäßig kleine, zum unmittelbaren Burgareal gehörende Wiesenfläche bei der Trostburg. Die zum Ankauf der Trostburg 1967 gegründete Trostburg Ges.m.b.H. und der Südtiroler Burgenverein, der sich die Rettung der Trostburg vor dem Verfall zum Ziel setzte, konnten den damaligen Grundbesitz aus finanziellen Gründen nicht vollständig übernehmen, so dass der damals bewohnte und bewirtschaftete Hof „Gallrain“ (mit Teilen des Schlosshofes „Burgfrieden“) an Umberto Santoni, einen Mailänder Unternehmer, verkauft wurde.

Burgfrieden Gmbh

Im Spätherbst 2010 machte der Unternehmer von damals dem Südtiroler Burgeninstitut das Angebot zum Rückkauf des inzwischen stark vernachlässigten Hofes, dessen Hofstelle auch bereits zur Ruine geworden war. Am 29. Dezember 2010 beschloss die außerordentliche Mitgliederversammlung des Südtiroler Burgeninstituts in Gleifheim in Eppan, aus ideellen Gründen dem Ankauf der Liegenschaft Gallrein 10/I (im Bild gelbe Fläche) in der Gemeinde Waidbruck (im Bild rosa Fläche) in unmittelbarer Nachbarschaft zur Trostburg (im Bild grüne Fläche, in Rot das Bauwerk) zuzustimmen. Vor allem der Ankauf der Wiesen unterhalb des Burghügels war dem Verein ein zentrales Anliegen, um das Ensemble insgesamt für die kommenden Generationen vor unerwünschten Verbauungen zu schützen. Zusätzlich sollte mit den Wäldern, Äckern und Wiesen eine Substanzsicherung der Trostburg erreicht werden. Am 21. Jänner 2011 wurden für den Ankauf der Liegenschaft die „Burgfrieden G.m.b.H.“ als 100%-ige Tochter des Südtiroler Burgeninstituts gegründet und der Kaufvorvertrag unterschrieben.
An diesem Tage gedachte das Südtiroler Burgeninstitut des fünften Todestages von Msgr. Josef Prader, der untrennbar mit dem Erwerb der Burg Taufers vor 33 Jahren in Beziehung stand – ein Kauf, der ohne das erfolgreiche Engagement auf der Trostburg seit 1967 nicht denkbar gewesen wäre. Nun unterzeichnete der Präsident den Kaufvorvertrag, der ohne die erfolgreiche Tätigkeit auf der Burg Taufers nicht möglich wäre. Damit rückten die beiden Burgen erneut enger zusammen.
Mit dem Ankauf des Hofes Gallrain wurde eine Einheit bestehend aus den ehemaligen und bereits im Mittelalter bezeugten Höfen Trostburg, Michaelsthor (Waizer), Schwaitzer und Gallrein wiederhergestellt. Der Erwerb des Hofes gibt der Trostburg ein wenig Substanz zurück, die sie im Laufe des 20. Jahrhunderts eingebüßt hatte, und eröffnet zugleich Aussichten auf eine nachhaltige und traditionelle landwirtschaftliche Nutzung sowie längerfristig auf einen ungehinderten Zugang zur Burg.
Eine angenehme, äußerst entspannte Stimmung herrschte damals in der Notariatskanzlei Kleewein und alle Parteien waren sich mit dem Notar Kleewein einig: „Gut, dass wir (das Südtiroler Burgeninstitut) das gekauft haben!“ Ein großer Tag für das Südtiroler Burgeninstitut mit seinem Verwaltungsrat, insbesondere für den motiviert handelnden Präsidenten, den in der Sache ebenso beharrlichen Vizepräsidenten Wolfgang von Klebelsberg und etliche andere Räte, aber auch für die beiden befassten Juristen Notar Kleewein und RA Regele sowie den in dieser Angelegenheit besonders engagierten Rechnungsprüfer, Ritter von Malfèr, und auch viele äußerst interessierte Mitglieder. Der Vorstand dankte in Folge den zahlreichen Mitgliedern und Freunden des Vereins, die sich die Mühe machten, positive Rückmeldungen, Glückwünsche, Gratulationen etc. zum Kauf auszusprechen oder sogar schriftlich zuzusenden. Der unerwartet starke Rückhalt seitens der Mitglieder war für den Vorstand sehr erfreulich und wohltuend.

Die damit heute zur Trostburg gehörige Liegenschaft mit 98 ha Gesamtfläche umfasst etwa 42% des Gemeindegebietes von Waidbruck und trat mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages vom 28. Oktober 2011 im Notariat Kleewein in Kraft (im Bild hinten: Umberto Santoni, Frh. Carl Philipp von Hohenbühel, Wolfgang von Klebelsberg; vorne: Liliana Santoni, Notar Herald Kleewein, Cristina Santoni).

Burgfrieden Gmbh Südtirol

Aktuelles Geschehen
21.01.2011 Gründung der Burgfrieden GmbH
28.10.2011 Ankauf des Hofes Gallrain von Umberto, Liliana und Cristina Santoni
25.04.2012 Erwanderung des zum Hof Gallrein gehörenden Waldes durch die Jugendgruppe, Entdeckung einer zur Burg gehörenden, aber bis dahin dem Südtiroler Burgeninstitut unbekannten Ruine eines spätmittelalterlichen Turmes (von Alexander Hohenbühel vorerst „Grödner Turm“ genannt).
Ab 2012/13 Bewirtschaftung der Wiesen und Wälder durch Theres Gröber, Meinhard Gröber und Irene Gröber.
25.10.2014 Eröffnung des Wanderweges Valpiol-Gallrain anlässlich der Feier „750-Jahre Waidbruck“.
2016 Bewirtschaftung von anfänglich 100, später von 1000 Quadratmetern oberhalb des Sommerhauses am Weier mit heimischen Kräutern zur Herstellung von Tees etc. durch Frau Brauns.
2016/17 Eingliederung des Burgfrieden-Weges in das Straßennetz der Gemeinde Waidbruck.
2018 Sturmschädenbehebung in den Waldungen um die Burg Taufers.
Dezember 2018/März 2019 Baubeginn für eine neue Straßentrasse zur Burg mit Verlegung der Hochspannungs- und Schwarz-/Weißwasser- sowie Glasfaserkabelleitungen unter die Erde.
2023 Ankauf von Weinbaurechten                                                            2024 Erste Bepflanzung von Rebflächen in Zusammenarbeit mit der Eisacktaler Kellerei

 

Weitere Initiativen des Vereins 

Publikationen 

Die Bestellung von Publikationen des Südtiroler Burgeninstituts kann über die Verwaltung des Südtiroler Burgeninstituts erfolgen:

Südtiroler Burgeninstitut
Obstplatz 25/8
I-39100 Bozen
Tel. (0039) 0471 982255
info@www.burgeninstitut.com

Bankverbindung:
Raiffeisen Landesbank Südtirol AG
BIC: RZSBIT 2B
IBAN: IT 02 L 03493 11600 000300035882
Steuernummer (Codice fiscale): 80005460219                                                MwSt.Nr. (Partita IVA): 03230730214

ARX-Schriftenreihe

Band 1: Erhalten und Gestalten von Burgen und Schlössern. Burg Runkelstein. Studientagung am 25. Oktober 1996
Band 2: Das Kulturerbe im Spannungsfeld zwischen privatem Engagement und öffentlichem Auftrag
Band 3: Jeder Stein ein Stückchen Gold… 50 Jahre Südtiroler Burgeninstitut
Band 4: Burgen Perspektiven. 50 Jahre Südtiroler Burgeninstitut 1963-2013

Reihe „Burgen“ 

Burgen 1: Taufers. Eine Dynastenburg
Burgen 2: Schloss Schenna. Lebendige Vergangenheit entdecken
Burgen 3: Trostburg. Zum Nutzen zur Freude und zur Ehre
Burgen 4: Churburg. Wohnkultur und Waffenkammer
Burgen 5: Haderburg. Die Feste an der Salurner Klause
Burgen 6: Schloss Veltturns. Sommerresidenz der Fürstbischofe
Burgen 7: Hofburg Brixen. Von der Residenz zum Museum
Burgen 8: Schloss Prösels. Bollwerk aus der Zeit Maximilians I.
Burgen 9: Montani. Kapelle St. Stephan. Obermontani. Untermontani
Burgen 10: Hocheppan. Eine Grafenburg mit romanischen Kapellenfresken
Burgen 11: Sigmundskron. Bischofsburg und landesfürstliches Bollwerk
Burgen 12: Kastelbell. Von der Felsenfeste zum Renaissanceschloss
Burgen 13: Schloss Tirol. Residenzburg der Tiroler Grafen
Burgen 14: Moos. Ein Eppaner Adelssitz mit spätgotischen Malereien
Burgen 15: Trauttmansdorff. Kaiserin Elisabeths Winterresidenz
Burgen. Kulturgut in Niederösterreich: Kollmitz. Bollwerk gegen Böhmen (Band 1)
Burgen. Kulturgut in Oberösterreich: Schlösser Parz. Sigmund von Polheim und der ersäufte Papst (Band 1)
Die Trostburg oberhalb Waidbruck im Eisacktal
Der codex Brandis. Die Burgen im Burggrafenamt im Vinschgau und im Oberinntal (Vol. 1)
Der codex Brandis. Die Burgen im Etschtal, am Nonsberg und im Sulztal (Vol. 2)
Der Codex Brandis. Die Burgen im Trentino und im Gebiet des oberen Gardasees (Vol. 3)
Tiroler Burgenbuch: Nordtiroler Unterland

Burgenstraßen 

Südtiroler Burgenstraße

Hier finden Sie eine informative und schön gestaltete Aufstellung zu allen teilnehmenden Burgen der Südtiroler Burgenstraße.

www.burgenstrasse-suedtirol.com

Burgenstraße Thüringen

Hier gelangen Sie zur Burgenstraße Thüringen.

burgenstrasse-thueringen.de

Südtiroler Burgenkarte

Auf Basis der 1995 vom Südtiroler Burgeninstitut herausgegebenen Südtiroler Burgenkarte entstanden seither mehrere im Web abrufbare Datenbanken zu Südtirols Burgen (und darüber hinaus). Eine, die noch die weitere Literatur bis heute (2016) berücksichtigt, nennt sich „Alle Burgen“. Um diese Burgen aufzurufen, klicken Sie bitte hier auf den Link zu „Alle Burgen“.

www.alleburgen.de

Hocheppan GmbH

Offizielle Seite von Hocheppan:

INFORMATIONEN

Shuttle-Dienst
Nesti Shuttle, Mietwagen mit Fahrer, Ernst Niermayr, 39057 Eppan, Tel. +39 338 5879545 niedermayrernst@gmail.com

Burg Hocheppan GmbH
Am 8. April 2017 erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe an die Gemeinde Eppan und gleichzeitig die Öffnung der Burg Hocheppan für die Besucherinnen und Besucher. Es erwarten Sie:
– eine Burgschänke mit bodenständiger Küche
– Führungen durch Burg und Burgkapelle
– ein prachtvoller Ort zum Verweilen (weitere Infos über die Gemeinde Eppan)

Verwaltung
Mit 31. Oktober 2016 ging die Burg Hocheppan GmbH in das Eigentum der Gemeinde Eppan über.
Verwaltungsrat:
Baron Carl Philipp von Hohenbühel, Präsident des Südtiroler Burgeninstituts, PRÄSIDENT
Wilfried Trettl, Bürgermeister der Gemeinde Eppan, VIZEPRÄSIDENT,
Massimo Cleva, Vize-Bürgermeister der Gemeinde Eppan,
Monika Larcher, Gemeindereferentin der Gemeinde Eppan,
Sigrid Mahlknecht Ebner, Gemeindereferentin für Kultur der Gemeinde Eppan, und
Philipp Waldthaler, Gemeindereferent und Präsident des Tourismusvereins Eppan.
Koordinator: Thomas Rauch, Direktor des Tourismusvereins

Kulturbeirat ab 2017:
Baron Alexander von Hohenbühel, Redakteur ARX, Burgenkunde
Wallburga Kössler, Schule, Kultur
Laura Kolowratnik, Museumspädagogin, Archäologie
Walter Landi, Landesarchivar, Historiker mit Schwerpunkt „Grafen von Eppan“
Judith von Lutterotti, Schule, Religion
Hans von Lutz, Tourismus
Martin von Malfèr, Raiffeisenverband, Burgenverwaltung
Ute Oberrauch, Architektin, Baukultur
Siegfried de Rachewiltz, Ethnologe, Direktor Brunnenburg, ehem. Direktor von Schloss Tirol