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VERANSTALTUNGEN




November 2018

21.11.2018 – 31.10.2019Allgemeiner HinweisAusstellung zur Brennerroute

Die Brennerroute. Eine europäische Verbindung zwischen Mittelalter und Neuzeit
Sulla strada del Brennero. Una via d’Europa tra Medioevo ed Età moderna

Wir laden Sie sehr herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, den 20. November 2018, um 18.00 Uhr, im Ehrensaal des Merkantilgebäudes.
La S.V. è cordialmente invitata all’inaugurazione della mostra martedì 20 novembre 2018, alle ore 18.00 nel Salone d’onore del Palazzo Mercantile.


Merkantilmuseum Bozen, Lauben 39 – Silbergasse 6
Museo Mercantile Bolzano, Via Portici 39 – Via Argentieri 6
Öffnungszeiten: 10.00 – 12.30 Uhr / Sonn- und Feiertage geschlossen
Orario: 10.00 – 12.30 / chiuso domenica e festivi
Tel. +39 0471 945702
mm@handelskammer.bz.it




April 2019

Sa, 13. AprilSBI10.30 Uhr, 43. Mitgliederversammlung im Ansitz Liebenaich in Terlan

Die 43. Mitgliederversammlung des Südtiroler Burgeninstituts findet im Ansitz Liebeneich bei Gräfin Agnes Enzenberg in Terlan am Samstag, den 13. April 2019, um 9.30 Uhr in erster und um 10.30 Uhr in zweiter Einberufung, statt.

Tagesordnung
ƒæ1. Grußworte
ľ2. Annahme des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
ƒæ3. Bericht des Verwaltungsrates über das Vereinsjahr 2018
ľ4. Vorlage der Bilanz 2018
ƒæ5. Bericht der Rechnungsprüfer
ľ6. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und der Bilanz 2018
ľ7. Vorlage des Haushaltsplans 2019 und Genehmigung desselben
ƒæ8. Allfälliges
Programm nach der Versammlung
ƒæAperitif mit Weinen aus dem Weingut „Manincor“ im Garten des Ansitzes Liebeneich und Besichtigung der Johannes-Nepomuk-Kapelle
ƒæMittagessen im nahe gelegenen Ansitz Köstenholz (Baron und Baronin Eyrl)
ľBesichtigung der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Terlan durch Dr. Leo Andergassen

Teilnahmebestätigung bitte innerhalb 1. April 2019 unter m.morocutti@burgeninstitut.com oder T. 0471 982255

Beitrag Mittagessen: 35,00 Euro (wird vor Ort eingehoben)


Zur Geschichte von Ansitz Liebenaich
Unter den bedeutenderen Höfen und Ansitzen Terlans ist der Ansitz Liebenaich der höchstgelegene. Der Name scheint in der Form „Liebayche“, zum ersten Mal als Prädikat des Heinrich Schenk de Liebayche im Jahr 1321 auf, nachdem die Schenken mit dem Prädikat „von Törlan“ bereits 1290 urkundlich erwähnt waren. Also ist der Ansitz 1300 bis 1320 erbaut worden.
Es entstanden um 1708-1719 das Haupthaus, 1735-1737 die Kapelle und das Nebenhaus (Pflegehaus). Das Pflegehaus und der Kapellenturm wurden 1800 um das II. Stockwerk erhöht. 1907-1908 wurde der gesamte Komplex renoviert.

Die reizvolle südlich ausgerichtete Terrasse unter dem Haus wurde zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt und auch der Garten unterhalb der Terrasse wurde neu angelegt und mit Zedern, Riesenwacholder, Pinie etc. bereichert.

Parkmöglichkeiten
Beim Ansitz Liebeneich gibt es keine Parkmöglichkeit. Der große öffentliche Parkplatz am „Haus des Apfels“ in der Jakobistraße in Terlan steht kostenlos zur Verfügung. Der Spaziergang zum Ansitz Liebeneich dauert etwa 17 Minuten. Parkmöglichkeiten in sehr geringer Anzahl im Ansitz Köstenholz nur für Personen mit Gehbeeinträchtigung.
Ansitz Liebeneich: Kirchgasse 31, Terlan
Ansitz Köstenholz: Marghareten-Weg 2, Terlan

Mitgliedsbeiträge
Die Höhe des Mitgliedsbeitrags 2019 beträgt 60,00 €. Anbei finden Sie den Bank-Erlagschein. Wir bitten Sie auch, eventuelle Rückstände zu überweisen (diese wurden bereits per Mail mitgeteilt). Sollten Sie schon vor Erhalt dieses Schreibens den Beitrag überwiesen haben, oder beitragsbefreit sein (Ehrenmitglieder, Partnervereine, …), beachten Sie diesen nicht.

Steuererklärung fünf Promille
Im Rahmen der Einkommensteuererklärung können Steuerpflichtige auch fünf Promille der Einkommensteuer den Non-Profit-Organisationen (ONLUS) zukommen lassen. Bitte nützen Sie die Chance, die beiden Burgen Trostburg und Taufers auf diese Weise zu unterstützen! So einfach geht das: Die fünf Promille werden vom Staat direkt dem Burgeninstitut gutgeschrieben ohne eine Belastung für Sie. Danke für diese Förderung unserer Anliegen. Beim Kästchen für die fünf Promilleerklärung in der Steuererklärung (IRPEF) das Südtiroler Burgeninstitut mit der Steuernummer 80005460219 eintragen und unterschreiben.

Sa, 20. AprilBurg TaufersAusstellung: Mittelalterliche Folterwerkzeuge

Ausstellungseröffnung: am Freitag, den 19. April 2019 um 17.30 Uhr im „Kasten“
Im spätmittelalterlichen „Heiligen Römischen Reich“ brachte der Einfluss des römischen Rechts auf die Untersuchung eines Strafdelikts unter anderem das Verhör (Inquisition) von Tatverdächtigen hervor. Um zweckdienliche Aussagen zu erlangen, wurde ab dem 14. und 15. Jahrhundert die „peinliche Befragung“ angewandt, die seelische wie körperliche Druckmittel erlaubte. Schon früh regte sich dagegen Widerstand, es gab Aufrufe zur Mäßigung, aber auch Stimmen, die die Tortur gänzlich ablehnten, da sie unchristlich und für die Wahrheitsfindung ungeeignet sei. Dennoch fehlten alternative Maßnahmen zur Täterüberführung.
Die Verlegung der Gerichtsverhandlungen in geschlossene Räume, das Fehlen exakter Regelungen im Umgang mit der Folter und die wortgetreue Anwendung veralteter Strafmaßen durch ungeschulte Laienrichter führten im 16. und 17. Jahrhundert zu einem völlig unkontrollierten Gebrauch von strafrechtlicher Befragung und Folter.
Die Einführung einer ersten Reichspolizeiordnung im Jahre 1730 schuf ein geeignetes Mittel zur Verbrechensbekämpfung. Wenig später folgte die Abschaffung der Folter in Tirol bereits 1774.
Die Burg Taufers war mit der hohen Gerichtsbarkeit ausgestattet und Schauplatz von Folter, Strafvollzug und Todesurteilen. Welche Schandtaten von der Gesellschaft als schwerwiegend erachtet und auf welche Weise Schuld bewiesen oder Täter bestraft wurden, ist Ausdruck einer historischen und kulturellen Entwicklung.




Mai 2019

Di, 14. MaiSBIKulturnachmittag in Bozen

Besichtigung der „Sammlung Kreuzer“ und Besichtigung der Ausstellung auf Schloss Runkelstein
"Maximilian l. auf der Bilderburg. Inspiration zu seinem Gedächtnis“
am Dienstag, den 14. Mai 2019 von 15.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr
Maximilians Besuch auf Runkelstein am 4. November 1501 sollte für ihn zum "Schlüsselerlebnis" werden. Die Fresken inspirierten ihn zu einem Grabdenkmal, das mit den Statuen seiner Vorgänger und Vorfahren umgeben sein sollte, wie sie im Sommerhaus vorkommen. Ebenso sind die literarischen Werke "Freydal" und Theuerdank von den Runkelsteiner Wandmalereien inspiriert´, die Kaiser Maximilian "verneuen" ließ.
(https://maximilian2019.tirol/de/veranstaltungen/detail/ausstellung-maximilian-l-auf-der-bilderburg-inspiration-zu-seinem-gedaechtnus/)

ORGANISATORISCHES
Sammlung Kreuzer: Silbergasse 10, Bozen (zwischen Ritter Bar Bistrot und Athesia)
Die Führung durch unser Mitglied Laura Kolowratnik beginnt um 15.00 Uhr.
Freiwillige Spende.
Schloss Runkelstein:
Die Führung beginnt ca. um 17.00 Uhr, Kosten: 5,50 Euro pro Person
Erreichbarkeit: Domenikaner Platz Linienbus Nr. 12 um 16.27 Uhr. Der Bus nach Schloss Runkelstein fährt alle 20 Min.
Anschließend an die Führung ist ein fakultativer Besuch der Burgschenke geplant.
Anmeldung: info@burgeninstitut.com oder 0471 982255 innerhalb 1. Mai 2019.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt ist.
Die Sammlung Kreuzer
Die einzigartige Sammlung von über 1500 Kunstwerken des Bozner Kunstmäzens, Juristen und Geschäftsmannes Dr. Josef Kreuzer zum Thema „Kunst von Kufstein bis Ala“, die einen Zeitraum von 1900 bis in die Gegenwart abdeckt, ging 2017 als Schenkung an die Provinz Bozen, die daran arbeitet, ein öffentlich zugängliches Museum daraus zu machen. Im Laubenhaus, das sich von den Bozner Lauben bis in die Silbergasse erstreckt, befinden sich auf über drei Stockwerken die Kunstwerke von u.a. Egger Lienz, Depero, Weiler, Plattner, Ebensperger und Fellin.

Do, 16. MaiSchloss MoosFrühjahrs - Ausstellung in Schloss Moos

Helga von Hofe ʘ Außen und Innen ʘ 16. Mai - 6. Juni 2019
EINLADUNG
Vernissage: am Donnerstag, den 16. Mai um 18.30 Uhr
Finissage: am Donnerstag, den 6. Juni um 18.30 Uhr
Die meisten Skulpturen sind für den Raum gemacht, im Einklang mit dem alten Gemäuer, große, kompakte, meist monochrome Arbeiten. Diese sind zweigeteilt.
Vom Figurativen kommt die erste Gruppe. Es sind an Körper erinnernde, aus schwarzem Schaumstoff genähte Teile zwischen oben und unten angekettet, aufgehängt zwischen Himmel und Erde.
Sie beschreiben einerseits unsere Verstrickungen des Daseins und andererseits das Urvertrauen ins unerkannte Innere, das erweiterte Bewusstsein, welches vom Körper wahrgenommen wird.
Die zweite Gruppe besteht aus abstrakten Arbeiten, haptisch gestaltete Skulpturen.
Im Betrachten entsteht ein Gegenüber, wie bei der „Apsis“, wo sich durch die blaue Farbe eine kommunikative Betrachtung herstellt und man ein Gefühl des „Sich-Eingehüllt-Seins“ bekommt. Einen kontemplativen Zugang erzeugt eine runde Skulptur, die um ein Zentrum kreist und in die Tiefe führt. Eine aus Leinwand weiß bemalte Arbeit beschreibt hingegen einen Innen- und Außenraum.
Über die Künstlerin
1937 in Wiesbaden, Deutschland geboren, lebt und arbeitet Helga von Hofe seit 1970 in Kaltern, Südtirol.
Akademische Ausbildung in der Kunstakademie Köln, München und Hamburg.
Lehre als Gemälde-Restauratorin und anschließend Arbeit in Paris, Köln und Würzburg.
Ausstellungen im In- und Ausland.




Juni 2019

Do, 6. JuniAllgemeiner Hinweis18 Uhr, Hofburg Brixen, Kaisersaal, Vortrag von Alexander von Hohenbuehel ueber einen neu erschlossenen Archivbestand des Dioezesanarchivs

Vorankündigung (offizieller Titel und Einladungstext folgen):

In einem Vortrag geht Alexander von Hohenbühel, Archivar im Diözesanarchiv Brixen, auf den Archivbestand der Konsistorialakten ein. Die Akten decken ein Spektrum von 500 Jahren ab (1468-1968) und geben interessante Einblicke in die geistliche Verwaltung des Hochstifts Brixen. Der Archivbestand umfasst knapp 2000 Verzeichniseinheiten und wurde in achtmonatiger Arbeit vom Referenten verzeichnet und der Forschung und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Projekt wurde von der Stiftung Südtiroler Sparkasse unterstützt und von der Diözesanarchivarin Dr. Erika Kustatscher angeregt. Zur öffentlichen Veranstaltung lädt die Hofburg Brixen.

Sa, 8. JuniSchloss MoosSchloss Moos und Burg Hocheppan - Castelronda

von Samstag, den 8. Juni bis Montag, den 10. Juni 2019
5 Burgen, 5 Programme, 5 Geschichten, die trotz der unterschiedlichen Baustile und ihrer Entstehung in verschiedenen Epochen miteinander verbunden sind. Diesmal stehen dafür drei Tage zur Verfügung, sie sind gefüllt mit zahlreichen Veranstaltungen und Anlass für den Besuch einer Ausstellung oder Besichtigung.
Weitere Details unter http://www.bolzano-bozen.it/de/castelronda-stadtfuehrung.htm
Veranstaltungen auf der Burg Hocheppan
Samstag, den 6. April 2019 Eröffnung
Sonntag, den 14. April 2019 Burgfest
Weitere Informationen: www.hocheppan.it

So, 30. JuniSBIFührung für SBI Mitglieder & Jazz-Konzert

am Sonntag, den 30. Juni 2019
Burg Hocheppan
Führung um 10.30 Uhr für Mitglieder des Südtiroler Burgeninstituts
Treffpunkt: Burgschenke
Anmeldung: info@burgeninstitut.com oder 0471 982255 innerhalb 20. Juni 2019.

Jazz-Konzert um 12.00 Uhr
Juan Gómez „Chicuelo“ (Gitarre) Marco Mezquida (Klavier) Paco de Mode (Perkussion)
Am 30. Juni debütiert das Südtirol Jazzfestival mit einem Open- Air-Konzert auf Schloss Hocheppan.
Conexión” (Verbindung) heißt der Titel des ersten Albums, das Juan Gómez “Chicuelo” – einer der innovativsten Gitarristen der spanischen Flamenco-Szene – der in Katalonien vier Mal zum “Musiker des Jahres” ausgezeichnete Jazzpianist Marco Mezquida und der Perkussionist Paco de Mode Ende 2016 gemeinsam aufgenommen haben. “Verbindungen” stehen dann auch im Mittelpunkt ihrer Musik. Dabei präsentiert das Trio aus Barcelona keinen Mix aus Flamenco, Fusion oder Weltmusik, sondern sucht nach neuen Anknüpfungspunkten zwischen dem kulturellen Erbe des Mittelmeerraums, der europäischen „klassischen“ Musik und dem Gegenwartsjazz.
Tickets reservieren:
https://www.kulturkontakt.it/events/jazz-konzert
Das Konzert ergänzt ein Rahmenprogramm mit Burgführungen, einem 3D-Bogenparcours und einem Knödelessen in der Burgschenke. Die Burg ist von den Parkplätzen bei Schloss Korb und in Perdonig zu Fuß oder mit Shuttlebussen erreichbar.




Juli 2019

Juli 2019Schloss MoosVortrag Prof. Zerbe: „250 Jahre Alexander von Humboldt. Reflektion über die Umwelt.“

Datum noch offen.




September 2019

Fr, 27. SeptemberSBIStudienreise nach Bayreuth

Herbstfahrt in die Markgrafschaft Bayreuth
von Freitag, den 27. September bis Sonntag, den 29. September 2019
Dass man in Bayreuth aus dem Staunen nicht heraus kommt, hat man der Markgräfin Wilhelmine zu verdanken. Die geborene königliche Prinzessin von Preußen holte um die Mitte des 18. Jahrhunderts die „große Welt“ nach Franken und machte aus der verschlafenen Duodezresidenz ein Kleinod des Rokoko.
Wir fahren am Freitagnachmittag von Bozen los, so haben wir den gesamten Samstag, um uns Bayreuth mit seiner Altstadt, dem markgräflichen Theater und vor allem seinen Residenzschlössern und Parks anzuschauen. Am Sonntagvormittag besichtigen wir die beeindruckende Renaissancefestung Plassenburg über Kulmbach.
Unkostenbeitrag pro Person: ca. € 380,00
Der Preis umfasst die Busfahrt, 2 Übernachtungen, die Führungen und die Mahlzeiten.
Anmeldung: info@burgeninstitut.com oder 0471 982255
Um gezielt planen zu können und um in Bayreuth Hotelzimmer zu reservieren, bitten wir innerhalb
12. April 2019 das Interesse an einer Teilnahme zu bekunden. In der Folge können wir Ihnen anschließend den endgültigen Betrag mitteilen, der dann auf das SBI Konto überwiesen werden soll.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt ist.




März 2020

5.-7. März 2020Allgemeiner HinweisMONUMENTO Salzburg - Internationale Messe für Kulturerbe und Denkmalpflege

Die MONUMENTO Salzburg 2020 ist eine in einem zweijährigen Turnus im Messezentrum Salzburg veranstaltete internationale Plattform für Kulturerbe, Denkmalpflege, Restaurierung, Konservierung, Handwerk und Instandsetzung. Das Südtiroler Burgeninstitut ist seit der Gründung 2012 mit dabei. Im Jahr 2020 werden sich circa 200 Aussteller präsentieren.Die drei Messetage stehen unter dem Arbeitstitel "Der g’scheite Bauherr". Im Fokus stehen heuer Privatbauten, die nicht dem Denkmalschutz unterliegen. Ein vergrößertes Angebot soll für das Kulturerbe geboten werden. Besitzer von Kunstwerken können an drei Messetagen ihr „Schätze“ kostenlos begutachten sowie taxieren lassen

Donnerstag: Gemälde/Grafik/Bücher,
Freitag: Schmuck/Gold & Silber,
Samstag: Skulpturen, Porzellan/Glas.

Neue Aussteller bereichern die Fachbereiche Museumsausstattung, Vitrinenbau, Beleuchtung von kunst- und kunsthistorischen Exponaten. Das immaterielle Kulturerbe wird täglich ab 16.00 Uhr im Forum vorgestellt. Daneben finden am Freitag und Samstag zum 2. Mal die „Europäischen Bauforschertage“ statt (Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Tragbar, Universität Innsbruck).

 




November 2020

Do, 5. NovemberAllgemeiner Hinweisdenkmal Leipzig 2020 Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung

Die Messe denkmal Leipzig ist die europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung. Zahlreiche Aussteller präsentieren auf der denkmal Messe Leipzig unter anderem Handwerk in der Denkmalpflege, Bau- und Instandsetzungsmaterial, Instrumente, Werkzeuge und technische Ausrüstungen für Restauratoren sowie Sicherheitstechnik, Einrichtungen und Gebäudetechnik für öffentliche und private Kulturdenkmale, Kirchen, Museen, Archive und Bibliotheken. Das Fachprogramm der denkmal Leipzig bietet Veranstaltungen mit Themen aus Forschung, Innovationen bis zu Zukunftsfragen und Praxisbeispielen.