Aktuelles » Nachrichten

NACHRICHTEN

26.12.2017 - SBI-Homepage - Jahresbericht 2017
SBI

Wir können relativ regelmäßige Zugriffe auf unsere Homepage mit Spitzen in den Monaten März, Juli, August, September und etwas reduzierter auch im Dezember feststellen, wobei die monatlichen Besucher unserer Webseiten zwischen 12.000 (stabil gegenüber 2016) und 25.000 (+5.000!) variieren. Diese betrachten zwischen 32.600 (stabil) und 59.000 (+7.500) Seiten. Für das Jahr 2017 bedeutet das über 191.000 Besucher (+ 20.000), die 503.000 Seiten (+ 3.000) ansahen und auf diese 2 Millionen Mal (+20.000) klickten. Die facebook- Seite des SBI wird derzeit von 543 (+ 44) Abonnenten regelmäßig verfolgt. Wir danken für Ihre Treue!

Im Spitzenmonat August 2017 wurden 59.000 (+ 7.600) Seiten angesehen. Das Hauptinteresse der v. a. aus Südtirol und Italien und ferner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammenden Besucher galt – wenig überraschend – der Burg Taufers (15.000), allerdings gefolgt vom Interesse an der Zeitschrift ARX, an der Trostburg (8.200 [+3.800!]), an den Nachrichten und Veranstaltungen (1.000) und an Schloss Moos (350).

Im Jahre 2002 hatten wir stolze 12 Besucher (Spitzen bis zu 17) täglich, auf das Jahr gerechnet waren dies 4.500 Besucher auf unserer Homepage. In den letzten 15 Jahren verzeichnen wir eine Steigerung von über 4.000 Prozent.

Weitere Zahlen zum Vergleich:

2009 220   tägliche Besucher (Spitzen bis zu 335)    79.000 jährliche Besucher
2010 301   tägliche Besucher                                110.000 jährliche Besucher
2012 364 tägliche Besucher (Spitzen bis zu 440)    135.000 jährliche Besucher
2016                                                                   170.000 jährliche Besucher
2017 529 tägliche Besucher (Spitzen bis zu 804)    191.000 jährliche Besucher

Die Webseite des Südtiroler Burgeninstituts ist auf Deutsch, Italienisch und Englisch abrufbar. Sie wird inhaltlich von Alexander Baron Hohenbühel und technisch von Clemens Egger betreut.


22.12.2017 - Kinderbuch über Eppaner Burgen wird im Jänner 2018 vorgestellt
SBI

UmschlagDie Kulturreferentin von Eppan, Sigrid Mahlknecht-Ebner, regte eine Publikation für Kinder an, die sich mit Burgenkunde und Eppaner Burgen beschäftigt. Sie konnte dafür Alexander von Hohenbühel und Daniel K. Mascher, beide Mitglieder des Südtiroler Burgeninstituts, als Autoren bzw. Umsetzer des Buchprojektes gewinnen.

Als junge Illustratorin zog Frau Mahlknecht Ebner Hanna Rassler hinzu. Das Buch wurde bei A. Weger in Brixen gedruckt und soll für bestimmte Klassen der Grund- und Mittelschule in Eppan zur Verfügung gestellt werden.

In 28 Kapiteln begleiten zwei Figuren, Bruno und Euphemia, durch alle Epochen der Kunst und Geschichte, die für unsere Burgen, Schlösser und Ansitze von Bedeutung sind. Sie vermitteln teils auch anspruchsvolle burgenkundliche Themen auf lockere Art. Das Buch ist als Lese- und Bilderbuch geschrieben, aber auch als Vorlesebuch in Schule und Familie gedacht. Es soll informieren und zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregen. Auf Eppan zugeschnitten, ist es auch ein kleines Heimatkundebuch. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit im Sinne einer unfassenden Heimat- oder Burgenkunde, sondern möchte den Blick für die im Buch behandelten Belange schärfen, so wie der Titel verrät: "Burgen und Ansitzen auf der Spur. Schau genau: Mit Bruno und Euphemia durch die Burgengemeinde Eppan".

Das Buch erscheint in zwei Sprachen: Deutsch und Italienisch. Es soll im Jänner in den Volksschulen von Eppan vorgestellt werden. Im Internet (Webseite der Gemeinde Eppan) wird auch ein didaktisches Lehrmaterial zum Burgenbuch bereitgestellt.


04.12.2017 - Rechtzeitig zum Advent erscheint die ARX 2-2017
SBI

Der Titel ist diesmal mit einem Gemälde von Albert Stolz dem Ansitz Hörtenberg gewidmet. Er nimmt Bezug auf den Beitrag von Siegfried de Rachewiltz: Burgen und Schlösser als Refugium von Dichtern. Daneben beschäftigt sich Christoph Gufler mit dem Kröllturm in Gargazon. Südtiroler Bezüge stellt auch der Beitrag von Stefan Wild her...

Der Reformation ist der Hauptbeitrag "Der Amberger Liedertisch" von Mathias Conrad geschuldet. Derselbe beschäftigt sich auch mit der "Regierungskanzlei in Amberg. Ein landesherrlicher Repräsentationsbau der Renaissance". Einen burgenkundlich interessanten Beitrag liefern Stefan Traxler und Wolfgang Klimesch zum "römischen burgus von Oberranna. Archäologie und Denkmalpflege".

Bereits eingangs genannt wurde der Erste Teil "Tiroler Burgen als Refugium für Dichter und Denker" von Siegfried de Rachewiltz und "Der Kröllturm in Gargazon. Eine bisher unerforschte Burg im Etschtal aus der Zeit Meinhard II." von Christoph Gufler. Eine "Archivalische Rekonstruktion des Ahnensaales von Schloss Ortenburg" unternimmt Stefan Wild.

Spannend sind die Überlegungen "Die staufische Jagdpfalz Seligenstadt am Main. Zur Herkunft, Plan- und Raumstruktur
des Kaiserhauses" von Gerd Braun. Für den Burgenliebhaber ist der Beitrag "Das Alte Schloss in Neustadt an der Aisch und seine Museen" gedacht, den Jochen Ringer verfasste.

Das von der SS als Sitz verwendete Schwarzburg kommt in ein anderes Licht: "Das Zeughaus von Schloss Schwarzburg. Vom exponierten Lagergebäude zum Ort fürstlicher Repräsentation", dank des Beitrags von Franz Nagel. Konrad Fries beschäftigt sich diesmal mit "Schloss Bresnitz in Böhmen".

Der Nachrichtenteil beinhaltet viel Lesenswertes aus Bayern, Österreich und Südtirol, nachdem sich das SBI nach Mariä Himmelfahrt am Ritten und zum Herbstausflug ins Eisacktal begab, die bayerischen Kollegen unternahmen eine gewinnbringende Jahresversammlung und eine Gärtenexkursion. Die Zusammenarbeit mit Thüringen bringt uns den Bericht über 60 Millionen Euro für Schloss Friedenstein und den Herzoglichen Park in Gotha.

Ein Fest für Burgen und Schlösser soll der Tag des Denkmals in Oberösterreich sein; unerwartete Theatererfole bietete dort auch das kleine Theater am Tötenhengst in Kremsmünster. Buchvorstellungen runden den Themblock ab. Ein ungelöstes Rätsel stellt sich zum Schluss des Heftes.


01.12.2017 - Elfriede v. Schreckenthal verstorben
SBI

Eben erreicht uns die traurige Nachricht vom Tod unseres langjährigen Mitglieds Frau Elfriede v. Schreckenthal geb. Nessler (Ansitz Ferklehen, Unterperfuss).

Sie wird vor allem jenen Mitgliedern in Erinnerung sein, die bis in die Mitte der 1990er Jahre häufig an den Patrozinien in Taufers teilnahmen. Das Requiem wird am 5. 12. 2017, um 14 h in der Wiltener Basilika gefeiert. Am Montag 4. 12. wird um 18 h in der Hauskapelle der Rosenkranz gebetet.


30.11.2017 - Im Gedenken an unser Gründungsmitglied Franz Ferdinand Graf von Thurn Valsassina und Taxis
SBI

Das Südtiroler Burgeninstitut trauert um Franz Ferdinand Graf von Thurn Valsassina und Taxis, Herr und Landmann in Tirol, Ehren- und Devotionsritter des Souveränen Malteser Ritterordens, der am Montag, den 27. November 2017, in seinem 92. Lebensjahr verstorben ist. Graf Thurn und Taxis war Mitglied der Gründungsversammlung des Südtiroler Burgenvereins 1963 und auch dem Südtiroler Burgeninstitut noch im hohen Alter verbunden.

Unsere Anteilnahme über den Verlust eines liebenden Vaters und Schwiegervaters sowie Großvaters gilt unserem ehemaligen Verwaltungsratsmitglied Franz Gottfried Graf von Thurn Valsassina und Taxis und unserem langjährigen Mitglied, seiner Schwester, Gabriella Gräfin von Thurn Valsassina und Taxis, der ehemaligen Jugendvizepräsidentin, seiner Gemahlin, Dr. Julia Gräfin von Thurn
Valsassina und Taxis geb. Hörmann von Hörbach
und dem derzeitigen Jugendvorstandsmitglied, seiner Tochter, Diana von Goldegg sowie allen Verwandten des Verstorbenen.

Die Traueradresse lautet: Römerstraße 1, A-6082 Patsch

Das Requiem wird am Dienstag, den 5. Dezember 2017, um 14.00 Uhr in der Stiftskirche Wilten in Innsbruck gefeiert. Die Einsegnung folgt anschließend auf dem Städtischen Westfriedhof, danach die Beisetzung in der dortigen Familiengruft. Der Seelenrosenkranz wird am Sonntag, den 3. Dezember 2017, um 19.00 Uhr vor der Abendmesse um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche in Patsch gebetet. Eine Seelenmesse für den lieben Verstorbenen wird am Freitag, den 4. Mai 2018, um 19.30 Uhr in der St. Zeno Kirche bei der Burg Reifenstein gefeiert.


21.11.2017 - 10 Jahre "Burgen"
SBI

Wir dürfen heuer ein kleines Jubiläum feiern: die vom Südtiroler Burgeninstitut begründete und beim Verlag Schnell und Steiner herausgegebenen Reihe „Burgen“ ist 10 Jahre alt geworden.

Zu diesem Anlass haben am 20. Oktober 2017 der Verlag, vertreten durch den Verleger und Eigentümer, Herrn Dr. Albrecht Weiland aus Regensburg und das Südtiroler Burgeninstitut nach Schloss Korb eingeladen, um das vergangene Jahrzehnt zu würdigen und unter anderem in die Zukunft zu schauen. Den Festvortrag zum Thema hielt Alexander Baron Hohenbühel, der das Projekt von Anfang an begleitete. Ziel der Reihe „Burgen“ war es, auch unseren Mitgliedern eine gemeinsame Repräsentationsplattform im Lande für ihre Objekte zu bieten. Eigentümer und Objekte sollten sich im Lande damit besser vernetzen und außerdem einen gemeinsamen internationalen Auftritt haben.

Rückblick: Jubiläumsfeier 10 Jahre Burgenreihe
Zitat von Amtsdirektorin Frau Dr. Waltraud Kofler Engl: „Mit der Reihe „Burgen“ wurde vor 10 Jahre eine äußerst wichtige Initiative gestartet, die über Jahre gefehlt hatte. Seither ist eine beachtliche Zahl an gut geschriebenen und bebilderten Burgenführern herausgekommen die Südtiroler Burgen sowohl einem breiten Publikum vermitteln als auch einem historisch-kunsthistorischen Anspruch genügen. Jede Neuerscheinung eine Freude und eine wertvolle Tirolensie mehr. Bitte machen Sie weiter."

Nun sind wir beim Band 15 angekommen, ein großer Erfolg, der auch vielen Mitstreitern aus den eigenen Reihen und vor allem vielen Objektbesitzern zu verdanken ist. Damit ist unserem Auftrag der Rücken gestärkt und die ehrgeizige Zielvorgabe für das nächste Jahrzehnt lautet: 30 Bände dieser Reihe bis zum Jahr 2027!


21.11.2017 - EBIDAT - Mitarbeit an einer europäischen Burgendatenbank erwünscht
SBI

Schon seit einigen Jahren erfasst das Europäische Burgeninstitut (EBI) mittels eines speziell dazu ausgearbeiteten Verfahrens sämtliche Burgen Europas,

um auf diese Weise einen umfassenden Überblick zu erzielen, Vergleiche zu ermöglichen und internationale und interregionale Zusammenarbeit anzuregen. Die Südtiroler Burgen wurden bislang nicht eingearbeitet, was sich nun ändern sollte. Wir suchen Interessierte, die bereit wären sich an dem Projekt zu beteiligen. Nähere Informationen bei daniel.mascher@burgeninstitut.com


01.08.2017 - Die "Trostburg-Tresl" ins rechte Licht gerückt
Trostburg

Der Film "Trostburg-Tresl" wurde erstmals am 14. Jänner 2013 im Bayerischen Rundfunk gezeigt und löste einige Reaktionen aus. Der Präsident des Südtiroler Burgeninstituts verfasste daraufhin einen "Offenen Brief" an den Filmmacher Arndt Wittenberg.

Er beinhaltet manche Aufklärung zu entstandenen Missverständnissen. Dieser "Offene Brief" wird hier als Zusatzinformation zum Film angeboten. Link zum Bayerischen Rundfunk

 

​Lieber Arndt Wittenberg,

gratuliere zum Filmsujet für dieses bewegende Filmepos im BR und auch für das feinfühlige Auge über die Tresl im Jahreslauf auf unserer Burg. (...) Die Trostburg zeigt sich im Film wie ein Gemälde, in dem so viel Erfreuliches nach über 45-jähriger Verwaltung durch das Südtiroler Burgeninstitut und seiner liebevollen, völlig selbstlosen und aufopfernden Belebungs-, Konservierungs- und Restaurierungstätigkeit immer wieder zu entdecken ist: Von den kürzlich hergerichteten Fenstern oder dem restaurierten warmen Kachelofen in Tresls Küche bzw. Stube bis hin zum hergerichteten Wirtschaftsgebäude bzw. Stadel, dem unmittelbaren Lebens- und Tätigkeitsbereich der Hauptprotagonistin. Die Hauptburg selbst hat in den vergangenen 45 Jahren, insbesondere in den letzten zwölf Jahren, eine Rundumerneuerung der gesamten Dachlandschaft, der Innen- und Außenfassaden, viel Ruinensicherungen und auch Instandsetzungen im Innenbereich erleben dürfen, auch das kommt ausgezeichnet ins Bild.

Der auf die Person von Tresl zugeschnittene Filmbeitrag weckt zu Recht wertvolle Emotionen, die uns in der heutigen Zeit einfach gut tun, wie auch zahlreiche Reaktionen auf den Film zeigen. Damit aber Tresls Verhältnis zum heutigen Eigentümer nicht wie im Film, vielleicht doch verzerrt und etwas negativ belastet, zurückbleibt, folgend ein paar Feststellungen, die bei eventuellen Fragen an Ihre Redaktion kommuniziert gehören. Ich möchte das durchaus auch kritisch verstanden wissen, weil im Schnitt des Films - meiner Meinung nach - Möglichkeiten, Einseitigkeiten zu relativieren, ausgelassen wurden, auch wenn natürlich das bewegende Menschenbild von Tresl im gewollten Fokus stehen musste.

·          Das Südtiroler Burgeninstitut hat die Burg und alle Nebengebäude (mit der Turnierwiese und dem Wäldchen um die Burg) in einem stark verwahrlosten Zustand von den Grafen Wolkenstein im Jahre 1967 im guten Einvernehmen gekauft, um sie vor dem Verfall zu retten. Es waren jedoch keine weiteren zu bearbeitenden Grundflächen dabei. Ehrenamtlicher Idealismus, um die öffentliche und private Pflicht zur Erhaltung unseres Kulturerbes einzufordern, war die alleinige Antriebsfeder, diesen Kauf zu tätigen.

·          Die von Tresl bearbeiteten Flächen haben über die Zeitspanne 1967 bis 2011 nicht zur Burg gehört, sondern einer Mailänder Unternehmerfamilie. Das heißt, Tresl hat den größten Teil ihres Lebens zwar die Wiesen bearbeitet, aber nicht für das Burgeninstitut, sondern als Pächterin der Mailänder Unternehmer.

·         Das Burgeninstitut hat der Tresl von Anfang an Wohnplatz und Strukturen, Gärten u.s.w. gerne kostenlos zur Nutzung überlassen, so auch den Stall und den Stadel für Vieh und Heu. Investitionen in Infrastrukturen, wie zum Beispiel den Stadel, waren zeitlebens durch das Burgeninstitut getätigt worden.

·          Seit dem Jahre 2012 ist es dem Südtiroler Burgeninstitut durch Kauf von der Mailänder Unternehmerfamilie gelungen, auch bewirtschaftender Eigentümer der umliegenden Flächen (Wein, Wald und Wiesen, die alle einmal vor unserer Zeit zur Trostburg gehörten) zu werden.

·          Tresl ist seit dem Rückkauf durch das Burgeninstitut fix, ihre Familienmitglieder saisonal bei uns angestellt. Unsere erste Heuernte wurde mit Hilfe von Tresl und ihrer Familie eingebracht. In die Führungssaison war Tresl von Anfang an eingebunden. Weitere Burgführer stehen ihr zur Seite. Größere Veranstaltungen und Unternehmungen werden immer von der Vereinsleitung aus organisiert und assistiert. Alle Arbeitsschritte, die über den normalen Lebensalltag von Tresl hinausgehen, werden stets gemeinsam besprochen und abgestimmt.

·         An anderer Stelle erwähnte Tresl das Südtiroler Burgeninstitut als besten Burgherrn, den sie sich vorstellen könne. Dass nun Tresl seit knapp einem halben Jahrhundert mit dem Eigentümer Südtiroler Burgeninstitut und seinen Verwaltern in glücklicher und zufriedener Symbiose auf der Burg lebt, zeigt doch sehr deutlich, dass dieser begangene Weg der richtige ist, auch wenn gewisse komplexe Fragen für die Zukunft noch nicht geklärt sind.

Insgesamt freue ich mich aber über die vielen Reaktionen und würde mich ebenfalls freuen, Kommentare von bayerischer Seite zu bekommen. Von den "Lebenslinienfans" erwarten wir uns eine gute Mundwerbung für unsere Burg. Mögen viele Besucher kommen, um Burg und Tresl, aber auch uns zu erleben.

Herzliche Grüße,

Carl Philipp Baron Hohenbühel
St. Michael Eppan, den 16.01.2013