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NACHRICHTEN

30.06.2018 - "Für wen hältst Du mich?"
Burg Taufers

Das Südtiroler Burgeninstitut feierte das Patrozinium der Burgkapelle zu den hll. Petrus und Paulus auf Burg Taufers.

Präsident Carl-Philipp Baron Hohenbühel begrüßte die erschienenen Mitglieder und Freunde der Burg, insbesondere den neuen Burgkaplan Prof. Dr. P. Martin M. Lintner OSM.

Dieser sprach in seiner Predigt über die zentrale Frage des Tagesevangeliums, die Jesus an seine Jünger stellte: "Für wen hältst Du mich?" und rückte damit unsere Beziehung zum Glauben, zur Religion und auch zur Kirche in den Mittelpunkt der Betrachtung. Während der hl. Messe wurde insbesondere auch der Verstorbenen des Südtiroler Burgeninstituts gedacht. Prof. P. Martin Lintner regte aber aber auch dazu an, an die Burgbesucher zu denken, dass das Glaubenszeugnis, das in den Burgkapellen zum Ausdruck kommt, auch von diesen wahrgenommen werden könne.

Mit Dankbarkeit blickte man auch auf die Vorgänger von P. Martin zurück, auf Titularabt Hieronymus Gassner, Msgr. Josef Prader und Propst Chrysostomus Giner, die in den vergangenen Jahrzehnten in dieser Burgkapelle regelmäßig Gottesdienste feierten.

Im Anschluss an die Messfeier wurden die Gäste zum traditionellen Mittagessen mit "Knödel zu Wasser und zu Land" in die Burgschenke geladen. Danach nahmen noch einige teil an einer Führung durch die Burganlage. AvH


05.06.2018 - Steuererklärung
SBI

Steuererklärung (IRPEF) fünf Promille Im Rahmen der Einkommensteuererklärung können Steuerpflichtige auch fünf Promille der Einkommensteuer den Non-Profit-Organisationen (ONLUS) zukommen lassen. Bitte nützen Sie die Chance, die beiden Burgen Trostburg und Taufers auf diese Weise zu unterstützen! Danke für diese Förderung unserer Anliegen. Beim Kästchen für die fünf Promilleerklärung in der Steuererklärung das Südtiroler Burgeninstitut mit der Steuernummer 80005460219 eintragen und unterschreiben.


30.05.2018 - Prälat Chrysostomus Giner geehrt
Burg Taufers

Prälat Chrysostomus Giner CR erhielt für seinen langjährigen priesterlichen Dienst als "Burgkaplan" in Taufers die Goldene Ehrenmedaille des Südtiroler Burgeninstituts überreicht. Der Verein bedankt sich auf diese Weise für sein verlässliches Kommen und seine sehr ansprechenden Predigten anlässlich des Kapellenpatroziniums. In Zukunft wird der Moraltheologe P. Martin Lintner OSM die Feier der Hl. Messe auf Burg Taufers übernehmen.


30.05.2018 - Sportjournalisten auf Hocheppan - Ein 3:220 für das Kunst- und Kulturinteresse
SBI

Sport und KunstLandeshauptmann Kompatscher wies kürzlich bei einem Empfang auf die Bedeutung des Sports und der Sportler hin und begrüßte über 220 akkreditierte Medien, die das Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft mit Bundestrainer Joachim Löw in der Sportzone Rungg in Eppan begleiten. Ein exklusives Rahmenprogramm sorgt sowohl für die Fußballer als auch für die Medienvertreter für Abwechslung, darunter auch eine exklusive Knödeldegustation des „DFB Knödlpfandls“ (Knödeltris in den dt. Nationalfarben) auf Schloss Hocheppan, wo Baron Hohenbühel als Präsident der Hocheppan GmbH die Gäste herzlich willkommen hieß.

Das mäßige Interesse der Sportjournalisten an einer der wohl bedeutungsvollsten Burgen des Landes fiel auf, so wollte man mit dem Essen nicht allzu lange warten. Schließlich sollten die Weitgereisten bei guter Laune bleiben und sehr viele positive Berichte über Eppan und seine vielfältigen Möglichkeiten als Urlaubsziel schriftlich festhalten. Tourismusbranche und Einzelhandel freuen sich ja über die deutliche Belebung. Eppan zeigte sich zum Start des Trainingslagers der Deutschen Fußballnationalmannschaft auch bestens aufgestellt. Sportanlage, Infrastruktur und Unterkunft wurden von Spielern und Trainern mit Begeisterung angenommen. Das Team des Deutschen Fußballbundes (DFB) fühlt sich in Eppan auch pudel wohl. Auch der Wettergott meint es gut mit Eppan und beschert strahlenden Sonnenschein und warme Temperaturen.

Erfreulicherweise fällt ein bisschen Sportruhm auch auf unsere Burgenlandschaft, dank der Eppaner Pressearbeit, wie wir meinen, denn nicht jedes kolportierte Wort, wurde auch tatsächlich live gesagt.

Skandalös blamabel ist das Kulturinteresse der Journalisten: Nach dem Knödelessen bot sich ihnen die Gelegenheit, die Fresken der Burgkapelle - immerhin ein europäisches Kulturgut ersten Ranges - zu besichtigen. Gezählte drei Jornalisten wagten einen Blick in das Sakralgebäude, ein einziger schien sich ernsthaft für dieses Kulturgut zu interessieren! Es mag ein toller Wert sein, wenn sich 1% der Journalisten auch für sakrale Kunst interessiert, für die Burgenerhalter ist ein solches Fußball-Ergebnis allerdings sehr enttäuschend. Möge das Kulturinteresse der Leser höher sein als das der Schreiber!


30.05.2018 - Ein interessanter Oberflächenfund
Allgemeiner Hinweis

Die Hühner betätigten sich als Archäologen und legten die Pfeilspitze für eine Armbrust oberirdisch frei, so dass es sich juristisch um keinen Bodenfund im klasasischen Sinne handeln könnte. Ob der Fund dennoch abgegeben werden muss, wird derzeit überprüft. Ersten Vermutungen zur Folge soll das gute Stück zwischen 650 und 800 Jahre alt sein. Vielleicht ein Anfang einer musealen Sammlung.

Das Legislativdekret vom  22.  Jänner  2004, Nr. 42 des Kodex der Kultur- und Landschaftsgüter veröffentlicht im Gesetzesanzeiger  vom  24.  Februar 2004, Nr. 45, Ordentliches Beiblatt, 1. Abschnitt, Artikel 90, besagt über zufällige Entdeckungen: 1.  Wer zufällig bewegliche oder unbewegliche Sachen laut Artikel 10 entdeckt, muss dies innerhalb von  24  Stunden  dem  Konservator  oder  dem  Bürgermeister  beziehungsweise  der  Sicherheitsbehörde melden und für die vorübergehende Aufbewahrung  dieser  Sachen  sorgen,  indem  sie  in  dem  Zustand  und  an  dem  Ort,  wie  beziehungsweise  wo sie  aufgefunden  wurden,  belassen  werden.  Auf Veranlassung  des  Konservators  werden  auch  die mit  dem  Schutz  des  kulturellen  Erbes  betrauten Carabinieri  von  der  zufälligen  Entdeckung  informiert. 2.  Handelt  es  sich  um  bewegliche  Sachen,  deren Aufbewahrung  nicht  auf  andere  Weise  gesichert werden  kann,  ist  der  Entdecker  befugt,  sie  vom Fundort  zu  entfernen,  um  ihre  Sicherheit  und  Erhaltung bis zur Besichtigung durch die zuständige Behörde  zu  gewährleisten;  außerdem  kann  er  die Hilfe der Ordnungskräfte anfordern. 3.  Die  in  den  Absätzen  1  und  2  genannte  Pflicht zur  Erhaltung  und  Verwahrung  gilt  für  jeden  Inhaber zufällig entdeckter Sachen. Artikel 91 - Zugehörigkeit und Einstufung der Funde: 1.  Alle  in  Artikel  10  genannten  Sachen,  die  von irgendjemandem  auf  irgendeine  Weise  im  Boden oder  auf  dem  Meeresgrund  gefunden  werden,  gehören  dem  Staat  und  werden  je  nachdem,  ob  es sich  um  unbewegliche  oder  bewegliche  Sachen handelt, dem öffentlichen Gut oder dem unverfügbaren  Vermögen  im  Sinne  der  Artikel  822  und 826 des Zivilgesetzbuches einverleibt.


19.05.2018 - Mitgliedsbeiträge
SBI

Mitgliedsbeiträge 2018
Die Höhe des Mitgliedsbeitrags beträgt für das Jahr 2018 unverändert € 52,00 (Sparkassen Konto: IBAN: IT53 Q060 4511 6000 0000 2266300). Für das Jahr 2019 ff. wurde von der Mitgliederversammlung eine Jahresbeitragserhöhung auf 60,00 € beschlossen.


19.05.2018 - Trostburger Kräutermischungen 2017 erhältlich
Trostburg

Carmen Brauns baut im absolut naturbelassenem Umfeld der Trostburg seit 2016 auf ca. 1000 qm 41 verschiedene Kräuter an: 2500 Pflanzen. Der Kräuteranbau ist biologisch eingetragen, kontrolliert und zertifiziert. Kaum gedüngt und bislang ohne Pflanzenschutzmittel. 10 Kräutermischungen aus 41 verschiedenen Kräutern wurden 2017 abgefüllt.

Im Juli und August gibt es Führungen durch den Kräutergarten. Zum Angebot >>>

Angebot:
Miss T. – Die Frauen-Kräutermischung
Zitronenmelisse, Frauenmantel, Marokkanische Minze, Schafgarbe, Frauenbeifuß.
Eviva – Die erfrischend reinigende Kräutermischung
Apfelminze, Joccaminze, Brennessel, Ananasalbei Blätter & Blüten, Toronjil Morado Blätter & Blüten.
Verve – Die stärkend belebende Kräutermischung
Anisysop, Salbei, Spitzwegerich, Ringelblume, Kugelamarant.
Caprice – Die ausgleichend milde Kräutermischung
Grüner Hafer, Gewürzfenchel, Lindenblüten, Zitronengras, Kamille.
Blaue Stunde – Die erfrischend kräftigende Kräutermischung
Pferfferminze, Kornblume, Ysop, Eisenkraut.
Lila – Die Kräutermischung zum Aufatmen (10g)
Zitronenthymian, Malve, Kugelamarant, Königskerze.
1001 – Die würzig beruhigende Kräutermischung
Gewürzminze, Wüstenlavendel, Oswego Blätter & Blüten, Winterestragon, Lavendelblüten.
Love & Peace – Die frisch blumige Kräutermischung
Zitronenverbene, Zitronenmelisse, weiße Melisse, Kornblume, Holunder, Malve, Goldmelisse,
Rose, Sonnenblume.
Citas Choice – Die mild erfrischende Kräutermischung
Zitronenmelisse, Holunder, grüne Minze.
Artemideion – Die Kräutermischung für alle Fälle (15g)
Griechischer Bergtee mit Diptam Dost.

Preise:
Große Packung (20 g) und „Artemideion“: € 6,00
„Lila“ (10 g) : € 3,00

Bestellungen: unter 338 8097423 oder carmenbrauns@hotmail.com


02.05.2018 - Haderburg ist wieder geöffnet
Allgemeiner Hinweis

Sie erreichen die Haderburg über folgenden Link bzw. diese E-mail-Adresse https://www.zum18tenfass.it. Wir wünschen dem neuen Pächter viel Erfolg.


28.04.2018 - Ausstellung "Sagenhaft" auf Burg Taufers eröffnet
Burg Taufers

Der Präsident des Südtiroler Burgeninstituts begrüßte das Eröffnungspublikum zur Ausstellung über die Welt der Sagen: „Sagenhaft“. Sie ist über die nächsten Monate auf Burg Taufers zu besichtigen und greift das Jahresthema der Europäischen Kommission zum Kulturerbejahr „Sharing Heritage“ auf, dem sich der EU-Kulturministerrat, das Europäische Parlament und schließlich der über die EU hinausreichende Europarat angeschlossen haben.

Mit dem Europäischen Jahr des Kulturerbes will die EU-Kommission das Bewusstsein für die soziale und wirtschaftliche Bedeutung des kulturellen Erbes schärfen. Jedes europäische Land schaut heuer auf sein bauliches und archäologisches Erbe, aber – und das ist besonders wichtig - darüber hinaus auf sein immaterielles Erbe! Und genau um das geht es bei der heutigen Ausstellung! Europäisches Kulturerbe, das ist sicher unsere denkmalgeschützte Bausubstanz, das ist aber auch Literatur, Musik, Feste, Brauchtum und eben das Kulturgut „Sage“.

Was steckt hinter den Sagen? Der Kurator Markus Innerbichler und sein Team streichen u. a. den moralischen Wert heraus, christliche Begriffe wie Reue und Vergebung und vieles mehr. Sie präsentieren Südtiroler Sagen und im Kornkasten besonders die lokalen Tauferer-Ahrntaler Sagen. Viele sind mit dem Thema Burgen verknüpft, so wird auch auf diesen Bereich gesondert hingewiesen. Der Kurator hat mit seinen Mitarbeitern das Thema spannend aufgearbeitet und vertieft. Die Ausstellung soll auch als ergänzendes Burgerlebnis verstanden werden. 

Der fünfstöckige Bergfried der Burg wird „sagenhaft“ bespielt. Der lokalen Sage dient das Dachgeschoß des „Kastens“.


01.08.2017 - Die "Trostburg-Tresl" ins rechte Licht gerückt
Trostburg

Der Film "Trostburg-Tresl" wurde erstmals am 14. Jänner 2013 im Bayerischen Rundfunk gezeigt und löste einige Reaktionen aus. Der Präsident des Südtiroler Burgeninstituts verfasste daraufhin einen "Offenen Brief" an den Filmmacher Arndt Wittenberg.

Er beinhaltet manche Aufklärung zu entstandenen Missverständnissen. Dieser "Offene Brief" wird hier als Zusatzinformation zum Film angeboten. Link zum Bayerischen Rundfunk

 

​Lieber Arndt Wittenberg,

gratuliere zum Filmsujet für dieses bewegende Filmepos im BR und auch für das feinfühlige Auge über die Tresl im Jahreslauf auf unserer Burg. (...) Die Trostburg zeigt sich im Film wie ein Gemälde, in dem so viel Erfreuliches nach über 45-jähriger Verwaltung durch das Südtiroler Burgeninstitut und seiner liebevollen, völlig selbstlosen und aufopfernden Belebungs-, Konservierungs- und Restaurierungstätigkeit immer wieder zu entdecken ist: Von den kürzlich hergerichteten Fenstern oder dem restaurierten warmen Kachelofen in Tresls Küche bzw. Stube bis hin zum hergerichteten Wirtschaftsgebäude bzw. Stadel, dem unmittelbaren Lebens- und Tätigkeitsbereich der Hauptprotagonistin. Die Hauptburg selbst hat in den vergangenen 45 Jahren, insbesondere in den letzten zwölf Jahren, eine Rundumerneuerung der gesamten Dachlandschaft, der Innen- und Außenfassaden, viel Ruinensicherungen und auch Instandsetzungen im Innenbereich erleben dürfen, auch das kommt ausgezeichnet ins Bild.

Der auf die Person von Tresl zugeschnittene Filmbeitrag weckt zu Recht wertvolle Emotionen, die uns in der heutigen Zeit einfach gut tun, wie auch zahlreiche Reaktionen auf den Film zeigen. Damit aber Tresls Verhältnis zum heutigen Eigentümer nicht wie im Film, vielleicht doch verzerrt und etwas negativ belastet, zurückbleibt, folgend ein paar Feststellungen, die bei eventuellen Fragen an Ihre Redaktion kommuniziert gehören. Ich möchte das durchaus auch kritisch verstanden wissen, weil im Schnitt des Films - meiner Meinung nach - Möglichkeiten, Einseitigkeiten zu relativieren, ausgelassen wurden, auch wenn natürlich das bewegende Menschenbild von Tresl im gewollten Fokus stehen musste.

·          Das Südtiroler Burgeninstitut hat die Burg und alle Nebengebäude (mit der Turnierwiese und dem Wäldchen um die Burg) in einem stark verwahrlosten Zustand von den Grafen Wolkenstein im Jahre 1967 im guten Einvernehmen gekauft, um sie vor dem Verfall zu retten. Es waren jedoch keine weiteren zu bearbeitenden Grundflächen dabei. Ehrenamtlicher Idealismus, um die öffentliche und private Pflicht zur Erhaltung unseres Kulturerbes einzufordern, war die alleinige Antriebsfeder, diesen Kauf zu tätigen.

·          Die von Tresl bearbeiteten Flächen haben über die Zeitspanne 1967 bis 2011 nicht zur Burg gehört, sondern einer Mailänder Unternehmerfamilie. Das heißt, Tresl hat den größten Teil ihres Lebens zwar die Wiesen bearbeitet, aber nicht für das Burgeninstitut, sondern als Pächterin der Mailänder Unternehmer.

·         Das Burgeninstitut hat der Tresl von Anfang an Wohnplatz und Strukturen, Gärten u.s.w. gerne kostenlos zur Nutzung überlassen, so auch den Stall und den Stadel für Vieh und Heu. Investitionen in Infrastrukturen, wie zum Beispiel den Stadel, waren zeitlebens durch das Burgeninstitut getätigt worden.

·          Seit dem Jahre 2012 ist es dem Südtiroler Burgeninstitut durch Kauf von der Mailänder Unternehmerfamilie gelungen, auch bewirtschaftender Eigentümer der umliegenden Flächen (Wein, Wald und Wiesen, die alle einmal vor unserer Zeit zur Trostburg gehörten) zu werden.

·          Tresl ist seit dem Rückkauf durch das Burgeninstitut fix, ihre Familienmitglieder saisonal bei uns angestellt. Unsere erste Heuernte wurde mit Hilfe von Tresl und ihrer Familie eingebracht. In die Führungssaison war Tresl von Anfang an eingebunden. Weitere Burgführer stehen ihr zur Seite. Größere Veranstaltungen und Unternehmungen werden immer von der Vereinsleitung aus organisiert und assistiert. Alle Arbeitsschritte, die über den normalen Lebensalltag von Tresl hinausgehen, werden stets gemeinsam besprochen und abgestimmt.

·         An anderer Stelle erwähnte Tresl das Südtiroler Burgeninstitut als besten Burgherrn, den sie sich vorstellen könne. Dass nun Tresl seit knapp einem halben Jahrhundert mit dem Eigentümer Südtiroler Burgeninstitut und seinen Verwaltern in glücklicher und zufriedener Symbiose auf der Burg lebt, zeigt doch sehr deutlich, dass dieser begangene Weg der richtige ist, auch wenn gewisse komplexe Fragen für die Zukunft noch nicht geklärt sind.

Insgesamt freue ich mich aber über die vielen Reaktionen und würde mich ebenfalls freuen, Kommentare von bayerischer Seite zu bekommen. Von den "Lebenslinienfans" erwarten wir uns eine gute Mundwerbung für unsere Burg. Mögen viele Besucher kommen, um Burg und Tresl, aber auch uns zu erleben.

Herzliche Grüße,

Carl Philipp Baron Hohenbühel
St. Michael Eppan, den 16.01.2013